Pressespiegel

SCHWETZINGER WOCHE

15.10.2014

Naroa Intxausti wirkt in der Rolle der Sklavin und verzweifelt verliebten Ilia undschuldig und kindlich rein. Ihr Sopran ist klar, die Arien ergreifend. (Idomeneo – Schwetzingen)


OPERNGLAS

3.3.2015

In der diffizilen Titelpartie beeindruckte die baskische Sopranistin Naroa Intxausti mit ihrer variabel und fein eingesetzten Stimme, die selbst in den extremsten Lagen sicher ansprach und stets genau auf dem Atem gebildet wurde. Die Natürlichkeit ihres Spiels spiegelte sich in ihrem Gesang, der aber nicht nur belcantesk, sondern ebenso ausdrucksstark erklang. Die Seelenqualen Lindas, die sich im Zwiespalt zwischen ihren verarmten Eltern und dem Geliebten Carlo, den sie zunächst für einen mittellosen Maler hält, befindet, machte Intxausti nachvollziehbar deutlich. (Linda di Chamounix – Gießen)


EL CORREO

31.1.2017

De ahí que … Naroa Intxausti, tuviera que desplegar su arte en dimensiones dramáticas que desconocíamos. Su voz en la cantata „Erminia“… desplegó pasión y fuerza. A su frescura y facilidad vocal, añadió una entrega teatral total. (Cantata Herminie – Teatro Arriaga de Bilbao)


GIESSENER ANZEIGER

24.12.2018

Naroa Intxausti als Susanna – auch sie eine ideale Besetzung. Was für ein Vergnügen, ihr dabei zuzusehen (und zuzuhören), wie sie aus akuter Bedrohung heraus aufs Raffinierteste (und nicht immer rücksichtsvoll) ihr Verstellungsspiel einfädelt. Intxausti singt verführerisch klar; bis zuletzt bleibt (absichtlich) offen, wo sie sich musikalisch geschickt verstellt und wo sie echtes Gefühl singt – wem gilt die Liebeserklärung in der Arie „Deh, vieni“ denn nun wirklich?